Die U18B als erster Verfolger des Spitzentrios. Nach einer deutlichen Niederlage gegen Leader Uri triumphierten die United im Derby gegen Lok verdient mit 4:7.

Im dritten Saisonspiel musste sich die U18 mit FB Uri messen. Mit gerade nur 10 Spielern versuchte man sich dem Leader entgegenzustellen. Zum Spielbeginn konnte man gut mithalten und machte sämtliche versuche des Gegners zunichte, auch dank des stark aufspielende Marc im Tor der vereinten. Aber auch auf der Gegenseite brachte man allerdings auch nichts zustande und so ging es dann auch mit einem guten 0 zu 0 in die erste Pause.

Nach Wiederbeginn machte Uri weiter druck und ging dann auch in Führung. Zunächst konnte man nochmals ausgleichen, aber mit zunehmender Spieldauer wurde der Gegner immer Dominanter und auch abschlusssicherer. Auch das Spiel der Aargauer lies nach und wurde unkonzentriert, aber man widmete seine Energie auch nebenschauplätzen als sich weiter auf das Spiel zu konzentrieren.

So zog Uri immer weiter davon und schraubten ihr Scor weiter hoch bis zum letztlich verdienten 8:2.

Für die Aargauer geht es nun darum die Lehren aus diesem Spiel zu ziehen und es in weiteren Partien besser zu machen.

Derby das lange ausgeglichen bleibt

Wie bei den Grossen durfte man mit einlaufen und Starting 6 ins erste Derby der Saison starten. Und mit Lok Reinach stand man einer harten Knacknuss gegenüber und vor dem Spiel stand man auch Punktegleich in der Tabelle.

Als die Unparteiischen die Partie anpfiffen merkte man sogleich, dass es ein Derby ist, man schenkte sich nichts und das Spiel war umkämpft. Lok erarbeitete sich zunächst kleine Vorteile und machte gut Druck auf das Gehäuse von UAU. Man konnte gut verteidigen und auch den einen oder andern Konter fahren, aber eine Ausbeute blieb zunächst aus.

Reinach zeigte sich weiter etwas stärker und ging in der 9 Minute zum ersten Mal in Führung. Das Spiel blieb aber weiter umkämpft und obwohl sich Reinach weiter etwas stärker zeigten konnten die vereinten nun etwas mehr kontern und erzielten durch so einen in der 12 Minute den Anschlusstreffer durch den aufgerückten Marvin. Nur zwei Zeigerumdrehungen ging dann die Lok wieder in Führung welche bis zum ersten Pausentee anhielt.

Die vereinten haben sich schon vor der Pause besser ins Spiel gekämpft und wurden auch immer stärker, was sich nach der Pause auch nicht änderte. Man wurde immer spielbestimmender und erkämpfte sich mehrere gute Abschlüsse, liess sie aber noch aus oder scheiterte am starken Reinacher Schlussmann. Auch nach dem Ausgleich durch Tim Fiechter blieb man weiter dominant und druckvoll. Nun konterte die Lok, aber es wurden alle Gegenzüge spätestens beim Schlussmann Häfeli entschärft. Trotz sich UAU nun klar als spielbestimmende Mannschaft zeigte und beherzt kämpfte gelang kein weiteres Tor mehr, da die Lok auch nichts zählbares mehr kreieren konnte ging es mit einem 2:2 in die zweite Pause.

Das Trainergespann munterte die Spieler auf und forderte die Spieler auf genau so weiter zu machen und einfach im Abschluss kaltblütiger werden.

Gesagt getan und die verrückte 42 Spielminute, ja verrückt 41:03 Führung durch Knecht auf Zuspiel von Fischer. 41:15 netzt Wildi ein, den Assist kann sich Vollenwieder gutschreiben lassen. Als die Matchuhr dann 41:45 zeigte konnten die Zahlreichen Zuschauer sehen wie Tischer auf Pass von Meyer zum 5:2 Einnetzte. Als Reinach dann in der 45 Minute nochmals den Anschluss erzielte, kam die Antwort der Vereinten Postwendend wieder und Michel stellte die drei Tore Führung wieder her. Bis zum Schluss vielen auf beiden Seiten nur noch je ein Tor, aber die Akteure schenkten sich bis zum Schluss nichts und das Derby wurde seinem Namen gerecht.

Zu Schluss hat sich mit UAU sicher das Team mit mehr Spielanteilen durchgesetzt und sicherlich auch verdient gewonnen.